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Schloss Annaberg im Vinschgau
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Deutschnonsberg


Deutschnonsberg - Laurein

Tourismusverein: Deutschnonsberg
Straße: 
Dorf Nr. 2
Plz/Ort: 
I-39040 Laurein (BZ)
Tel.: 
0463 530088
Fax: 
0463 532100


Nonsberg

Der Nonsberg, Val di Non oder auch Deutschgegend genannt, ist eine Hochfläche zwischen dem Mendelkamm, Laugenspitze und den Proveiser Bergen. Das nördlichste Gebiet des Val di Non war im 13. Jahrhundert von Völkern germanischen Ursprungs bewohnt, welche die Berghänge fruchtbar gemacht und in den lokalen Berggruben gearbeitet haben.
Sie haben die Streusiedlung und die deutsche Sprache mitgebracht. Die deutschsprachige Gemeinschaft hat sich in den Dörfern Laurein und Propesi (Lauregno und Prove) und in dem Gebiet des Gampenjochs (St. Felix und Unsere Liebe Frau im Walde oder Madonna di Senale) niedergelassen.

Proveis

Proveis (1.420m), die höchst gelegene Ortschaft am Deutschnonsberg, wurde im 13 Jh. durch deutsch Bergknappen gegründet. Von Bergbau im Mittelalter zeugen noch heute die sogenannten Knappenlöcher. Proveis ist ein unberührtes Gebiet, fern ab des Massentourismus. Hier kann der Gast noch das alte Tirol hautnah erleben. Es ist das letzte Dorf an der Sprachgrenze zum Trentino.

Laurein

Laurein (1.148m), ein altes Bergdorf auf 1.148 m, ist der südlichste Ort des Deutschnonsberges. Von hier aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick: von der Magdalena- und Brentagruppe über der Presanella-Gletscher bis hinüber zum weltbekannten Rosengarten.

St. Felix

Das Bergdorf St. Felix (1.265m), an einem alten Passweg gelegen, liegt inmitten einer einmaligen Alpenflora mit prachtvollen Lärchenwäldern. Der Nahe Felixer Weiher (Tretsee), der Felixer Wasserfall oder die hl. Kirche zum Christoph, laden zu einem schönen Ausflügen ein.

Unsere liebe Frau im Walde

Unsere liebe Frau im Walde (1.342m) ist ein bekannter Wallfahrtsort nahe dem Gampenpass. Es ist wohl die älteste Siedlung dieser Gegend. Bereits im 12 Jh. gab es hier ein Kloster mit Hospitz für Reisende.
Neben den geschnitzten Barockaltären können Sie auf dem prachtvollen Hochaltar der gotischen Kirche, die im 15. Jahrhundert ihre heutige Gestalt erhielt, einen verglasten Rokokoschrein mit dem Gnadenbild Maria mit dem Kinde bewundern - an Sonn- und Feiertagen Ziel vieler gläubiger Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung.


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