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Naturpark Texelgruppe in Südtirol
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Jenesien


Jenesien

Tourismusverein: Jenesien
Straße: 
Schrann 7
Plz/Ort: 
I-39050 Jenesien (BZ)
Tel.: 
0471 354196
Fax: 
0471 354085
Webseite: 


Jenesien

Nur zehn Kilometer trennen das Stadtzentrum von Bozen mit dem idyllischen Bergdorf Jenesien. Eine gut ausgebaute Panoramastraße bringt die Gäste in wenigen Minuten hinauf auf 1.081m. Noch schneller geht’s mit der Seilbahn, die den Höhenunterschied in knappen acht Minuten Fahrzeit überwindet.

DIE HAFLINGER

Damit ist Jenesien so etwas wie ein Vorort von Bozen, ein gemütliches Dorf mit ländlichen Zügen, wenigen Hotels und vielen Urlaubsmöglichkeiten am Bauernhof. Und das alles in greifbarer Nähe der Stadt.

DER SALTEN

Die Sonne verwöhnt das Dorf mit dem herrlichen Ausblick auf die Dolomiten. Noch lange bevor die ersten Sonnenstrahlen die Stadt Bozen erreichen, steht hier der Sonnenball bereits hoch am Himmel. Und auch am Abend verabschiedet sich die Sonne weit später als in vielen anderen Orten.

Highlights

Unvergleichlich sind hier die Sonnenauf- und Untergänge. Glutrot färbt sich der Himmel über der Rosengartenkette und feiert den beginnenden Tag. Flammenrot erscheint das Dolomitenreich am Abend. Wunderschön ist das für alle, die in diesen Stunden am Salten, dem lärchenbestandenen Hochplateau über dem Dorf unterwegs sind.

Das Törggelen

Das Törggelen
Der Begriff Törggelen kommt vom lateinischen torquere und bedeutet winden, pressen und drehen. Gemeint ist damit das Pressen der Maische nach der Traubenernte. Waren alle Früchte eingekellert gingen die Bauern von Hof zu Hof, um den jungen Wein, auch der Nuie genannt, der Nachbarn zu verkosten. Da es üblich war Anfang November zu schlachtigen gab es natürlich auch bei jedem Hof eine Verkostung der frischen Würste, des Surfleisches und des dazu passenden Sauerkrautes.
Ein Geschenk der Natur waren und sind die edlen Kastanien und Nüsse, die bei keiner Verkostung fehlten.
Das Törggelen hat Tradition bis zum heutigen Tag - heute kann sich an den typischen Spezialitäten JEDER erfreuen- er muß nicht unbedingt Weinbauer sein.


Nach einer schönen Herbstwanderung durch die buntgefärbte Natur, kehrt man in die alten schönen Gaststuben zu einer Törggelemarende ein. Speck, Kaminwurzen, Surfleisch und Sauerkraut, Krapfen, Kastanien, Nüsse und vieles mehr stehen auf dem Speiseplan.

Manchmal finden sich auch lustige Musikanten ein und unterstützen den frohen Schmaus durch Stimmungsmusik und Gesang.


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